Praxisbeispiel 01Executive Coaching · 6 Monate · 5 Phasen

Zurück zur inneren Stärke: Wie ein Geschäftsführer aus der Erschöpfung zu neuer Energie fand

Ein Geschäftsführer funktioniert nur noch. Sechs Monate Executive Coaching in fünf Phasen, von der akuten Entlastung bis zu persönlichen Frühwarnzeichen.

Wer
Herr S., 48, einer von zwei Geschäftsführern eines mittelständischen Industriedienstleisters mit rund 180 Mitarbeitenden
Format
Executive Coaching in fünf Phasen über sechs Monate
Ergebnis
Delegation statt Mikromanagement, spürbar mehr Vitalität, ein gestärktes Führungsteam.
Praxisbeispiel 02Klausurtagung · 2 Tage · 12 Mitarbeitende plus Leitung

Aufbruch statt Resignation: Wie ein überlastetes Verwaltungsteam wieder zueinander fand

Personalmangel, Budgetkürzungen, zerstörtes Vertrauen. Zwei moderierte Tage: erst das Ventil öffnen, dann den Aufgabenberg sortieren und neue Spielregeln vereinbaren.

Wer
Kernteam einer städtischen Verwaltung: 12 Mitarbeitende plus Amts- und Abteilungsleitung
Format
Zweitägige, intensiv moderierte Klausurtagung außerhalb der Amtsstuben
Ergebnis
Klare Prioritäten, verlässliche Zuständigkeiten und wieder Freude an der Arbeit.
Praxisbeispiel 03Großgruppen-Workshop · 2 Tage · 54 Mitarbeitende

Wandel im Versorgungssektor: Wie 54 Mitarbeitende die neue Struktur gemeinsam gestalteten

Neue Regulierung, neue Führungsebene, alte Hasen und neue Fachkräfte. Zwei Tage mit der ganzen Belegschaft: erst Transparenz und Raum für Sorgen, dann gemeinsame Schnittstellen.

Wer
Etabliertes mittelständisches Versorgungsunternehmen mit 54 Mitarbeitenden einschließlich aller Führungskräfte
Format
Zweitägiger Großgruppen-Workshop mit allen Beschäftigten an einem neutralen Ort außerhalb des Betriebs
Ergebnis
Weniger Widerstand, Vertrauen in die neue Führung, ein Wir über Alters- und Abteilungsgrenzen.

Was die drei Beispiele verbindet.

Ein Geschäftsführer, ein Verwaltungsteam, ein ganzes Unternehmen. Drei sehr unterschiedliche Aufträge, und doch folgen sie derselben Logik.

01.

Erst verstehen, dann handeln

Jedes Beispiel beginnt mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme. Erst wenn klar ist, worum es wirklich geht, wähle ich Format und Methode.

02.

Ein geschützter Raum

Ob im Coaching zu zweit oder vor 54 Menschen: Veränderung braucht einen Rahmen, in dem auch Frust, Sorgen und Zweifel ausgesprochen werden dürfen.

03.

Vereinbarungen, die tragen

Am Ende stehen konkrete Routinen, Prioritäten und Spielregeln, die nach dem letzten Termin im Alltag weiterwirken.

Welches Beispiel kommt Ihrer Lage am nächsten?

Erzählen Sie mir, worum es bei Ihnen geht. Im Erstgespräch klären wir, ob Coaching, Moderation oder etwas ganz anderes der richtige Hebel ist.

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